OTRO MODO Shop

Surfshop basierend auf dem JTL Shop mit individuellen Modulen

Diese Seite enthält detaillierte Informationen über das Projekt: OTRO MODO Shop

„We know what works best in the water“, ist der Leitspruch der OTRO MODO Surfschool mit Sitz in Berlin. Neben dem bereits sehr erfolgreichen Betrieb des Surfcamps auf Fuerteventura sollte mit einem Shop ein weiteres Geschäftsfeld etabliert werden. Anfang 2014 kam OTRO MODO mit der Bitte auf uns zu, Konzeption und Realisierung des Shops zu übernehmen.

Von Beginn an konnte sich der Shop über sehr positive Resonanz freuen. Besonders innovative Funktionen wie der Surfboard- und Neoprenfinder überzeugen nicht nur Hobbysurfer und Anfänger, sondern bieten auch erfahrenen Wellenreitern eine besondere Webshop-Erfahrung.

Um einen einheitlichen Markenauftritt zu gewährleisten und darüber die Marke OTRO MODO zu stärken, haben wir ferner ein Newslettertemplate für die flexible Nutzung mit Celverreach entwickelt.

 

Persönliche Note

Ein besonderer Clou des Shopdesigns ist die Emotionalisierung der Inhalte, indem der Besucher konstant von den Teammitgliedern der OTRO MODO Surfschool „begleitet“ wird, während er sich durch die Seiten klickt.

Bereits auf der Startseite stellen sich die einzelnen Teammitglieder vor und sind ab hier immer wieder an verschiedenen Stellen des Shops präsent, um dem Besucher wertvolle Tipps bei der Wahl der Produkte zu geben.

 

Innovativ und persönlich: der Surfboardfinder

Eine besonders innovative und vor allem nutzerfreundliche Funktion des Shops ist der Surfboardfinder und sein Äquivalent für Neoprenanzüge, der Neoprenfinder.

Hierbei werden dem Nutzer, zunächst Fragen zu Surferfahrung und beabsichtigtem Einsatzzweck gestellt, um im Anschluss – erneut mit persönlicher Empfehlung eines Teammitgliedes – eine Auswahl passender Surfboards oder Neoprenanzüge anzubieten. Natürlich gibt es dazu noch wertvolle Tipps, etwa, warum ein Neoprener auch in wärmeren Gefilden durchaus ein notwendiges Ausrüstungsstück ist.

Die vorgeschlagenen Produkte werden übrigens zentral über die Warenwirtschaft im Backend verwaltet – das spart zusätzliche Synchronisierungsmaßnahmen mit proprietärer Software – und somit Kosten.

 

Das Newslettertemplate

 

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